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Die alte Schraubenfabrik

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Die Geschichte der Fabrik

Die alte Schraubenfabrik Funcke und Hueck wurde bereits im Jahre 1844 von Bernhard Wilhelm Funcke und seinem Neffen Friedrich Hueck gegründet. Zur Blütezeit des Unternehmens waren bis zu 1500 Arbeiter dort beschäftigt. 1844 wurde dort Hagens erste Dampfmaschine und 1860 Deutschlands erster Riemenfallhammer in Betrieb genommen. In den 150 Jahren der Produktion wurden immer wieder neue Gebäudeteile errichtet, die dann über ein System von Aufzügen, Treppen und Überführungen miteinander verbunden wurden. Produziert wurde bis ins Jahr 1990. Im Jahre 1970 wurde Funcke und Hueck zu Bauer und Schaurte. Ein Foto aus der damaligen Zeit zeigt den neuen Schriftzug an der Frontseite eines Gebäudes. Heute ist noch sehr verwittert die ursprüngliche Bezeichnung zu erkennen. (Quelle: Wikipedia)

Schraubenfabrik-6Die Schraubenfabrik heute

Der größte Teil der Gebäude wurde bereits vor Jahren abgerissen. Es sind nur noch Teile der Überführungen und Treppen zu sehen. Ein paar alte Aufnahmen sind hier zu finden. Zur Zeit in eine Autowerkstatt und ein Künstleratelier im verbliebenen Gebäude beheimatet. Uns wurde freundlicherweise eine Begehung des Grundstücks erlaubt. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank.
Eine Anwohnerin teilte uns mit, dass die verbliebene Anlage unter Denkmalschutz steht und deshalb auch nicht abgerissen wird. Tatsächlich ist das Baudenkmal mit der Nummer 331 in der Liste der Baudenkmäler zu finden.
Der Wochenkurier berichtete bereits im Mai 2015 über die Abbrucharbeiten auf und um dem ehemaligen Fabrikgelände. Die Baustelle besteht (Stand Juli 2016) noch immer.

Die Fotos

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Gerer

Die Anschrift der Denkmäler anzugeben wäre sehr nett.

Marcel

Mich würde interessieren, ob und wie ein in den Anfängerschuhen steckender Hobbyfotograf an eine Genehmigung zur Begehung kommt. Beziehungsweise ich würde das ganze gerne als Ort nutzen um in und um die alten Hallen ein Autoshooting zu machen. Ganz klein mit eventuell zwei Fahrzeugen!